Wir bieten Ihnen Qualitätsprodukte von Erzeugern und Herstellern aus der Region!

Unsere Nachbarschaft hat unglaublich viel Gutes zu bieten. Frisches Obst und Gemüse, saisonale Produkte wie Erdbeeren und Spargel, Eier, Nudeln, Feingebäck, Honig, Säfte, Bier und auch Spirituosen. Weil uns eine gute Nachbarschaft am Herzen liegt und wir die Gemeinschaft vor Ort unterstützen möchten, finden Sie all das in Ihrem EDEKA Endt Lieblingsmarkt.

Regionale Partner

  • Milchhof Geringhausen aus Wassenberg

    Echte Vollmilch aus dem Familienbetrieb Geringhausen.

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  • Die Eisdealer aus Mönchengladbach

    Aus Liebe zum Genuss wird das Eis bei uns selbst hergestellt!

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  • Kornbrennerei Hartges aus Schwalmtal

    „Die schönste Art, Heimat zu verschenken“.

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  • Bauer Friesen aus Willich

    „Die Liebe zum Produkt, ist der Schlüssel zum guten Geschmack“

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  • Bauer Claßen aus Erkelenz

    „Unser Rübenkraut ist ein reines Naturprodukt ohne jegliche Zusätze.“

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  • Obstbauer Birkshof aus Schelsen

    „Unser Betrieb ist unsere Passion. In all unseren Früchten steckt ein Stück von uns.“

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Frischmilch & Joghurt vom Milchhof Gerighausen.

„Die echte Vollmilch, frisch vom Bauernhof.“

  • Vollmilch, Kakao und Joghurt vom Niederrhein
  • Schonend pasteurisierte Vollmilch, ohne Konservierungsstoffe
  • „Das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen.“

Wassenberg gehört zu den wenigen Städten am Niederrhein, die einen „Berg“ besitzen. Gekrönt von einer Burg sieht man hier die weite Landschaft – und den Milchhof Gerigshausen. Ein Familienbetrieb mit 80 Hektar, auf dem heute in dritter Generation 90 Milchkühe und 60 Jungtiere gehalten werden. Ihre frische Milch bringen Vater Karl-Leo Gerighausen und Sohn Hendrik in der Glasflasche, auch als Kakao, oder als stichfesten Joghurt auf den Markt. Nach ihrem Einstieg in die Vermarktung mit Hilfe von EDEKA beliefern sie heute auch Schulen und Kindergärten in der Nachbarschaft.

„Unsere Milch ist echte Vollmilch, weil sie nur schonend im Wasserbad erhitzt, also pasteurisiert wird“, erklärt Karl-Leo Gerighausen. Deshalb soll man sie vor dem Verzehr gut durchschütteln. „Unser Ziel ist es, dem Kunden den natürlichen Milchgeschmack nahe zu bringen“, sagen die Milchbauern. Auch dass auf dem Milchhof Gerighausen alle Produkte ohne Konservierungsstoffe und andere Hilfsstoffe hergestellt werden, schmeckt man sofort.

Dabei hält der Familienbetrieb QM-Milch-Standards ein, erfüllt aber auch die hohen Anforderungen von „Arlagarden“ zur Zusammensetzung der Milch und dem Wohlbefinden der Milchkühe. Die Tiere leben in einem modernen, artgerechten Kuhstall mit sehr viel Platz und Komfort. Sie entscheiden sogar selbst, wann sie fressen, schlafen oder gemolken werden. Das Futter aus Rüben, Gras und Mais baut Karl-Leo Gerighausen selber an. „Das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen“, sagt er.

Die Eisdealer aus Mönchengladbach

Aus Liebe zum Genuss wird das Eis bei uns selbst hergestellt! Und das heißt nicht, eine Packung selber aufzureißen und in die Maschine zu schütten, sondern aus frischer Milch, Sahne, Früchten, Schokolade uvm. super leckeres und 100 % natürliches Eis zu kreieren.

Worauf wir dabei verzichten können: Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, Emulgatoren und künstliche Zusatzstoffe im Allgemeinen.

Übrigens: Die Hälfte unseres Sortiments besteht aus laktosefreien, veganen Sorten.

Genau wie die besten natürlichen Zutaten, liegt uns die Nachhaltigkeit beim Herstellungsprozess und dem ganzen Drumherum am Herzen. Deshalb verwenden die Eisdealer ausschliesslich nachhaltiges Zubehör, so sind unsere Strohhalme, Löffel, Eis- und Shakebecher allesamt aus kompostierbarer Pflanzenstärke. Der gesamte Herstellungsprozess ist bewusst ressourcenschonend gestaltet und basiert auf 100% Ökostrom aus regenerativen Quellen.

Kornbrennerei Hartges aus Schwalmtal

„Unsere Produkte werden traditionell aus natürlichen Rohstoffen hergestellt.“

  • Liköre, Korn, Gin, Kräuterschnäpse und Spirituosen vom Niederrhein
  • Fest verwurzelte Brennerei in Schwalmtal
  • Auch Destillationskurse und Führungen in der Brennerei

Sichtlich stolz nennen sich Marlies Mentken und Hildegard Reinhardt „die Schnapsschwestern vom Niederrhein“. In Schwalmtal brennen sie ihre hochprozentigen Liköre, Korn, Gin, Kräuterschnäpse und Spirituosen. Tradition liegt ihnen bei der Produktion am Herzen, aber sie achten auch auf Nachhaltigkeit. Deshalb basieren die Getränke auf natürlichen Rohstoffen, wenn möglich aus der einzigartigen Region. SGS-zertifiziert sind sie auch, ein Zertifikat, speziell entwickelt für die Herstellung von Spirituosen.

Die fest verwurzelte Kornbrennerei Hartges zählt sieben Mitarbeitende. Die Tradition des Betriebes rührt noch aus Zeiten des Alten Fritz’, des Königs von Preußen. Damals gründete der „Ururururururgroßvater“ der Schwestern eine Branntweinbrennerei im damaligen Kirspel in Waldniel. Somit existiert der Familienbetrieb seit 1776 in der achten Generation und seit 245 Jahren in Waldniel-Schwalmtal.

Heute ist der Betrieb erstmals ganz in Frauenhand. Die Schwestern haben der Brennerei mittlerweile ein „neues Herz“ eingesetzt: eine kupferne Brennblase, mit der auch Obst und Kräuter destilliert werden können. In ihr entsteht auch der grün leuchtende Likör „Schwalmfee“, dem man die duftigen Kräuter Waldmeister, Kamille und Minze in Kombination mit saftigen Äpfeln sofort ansieht. Übrigens: Wer mal Brennmeister sein möchte, für den gibt es Destillationskurse und Führungen.

Kartoffeln von Bauer Peter & Peter Sen. Friesen

„Die Liebe zum Produkt, ist der Schlüssel zum guten Geschmack“

  • Willicher Landwirte in vierter Generation
  • Kartoffeln, Zuckerrüben und Brotweizen
  • Schlüssel zum Geschmacks-Geheimnis: gute fachliche Kenntnis, besonderer Anbaustandort und die Liebe zum Produkt

In mittlerweile vierter Generation leben die Friesens in Willich. Während die ersten 60 Jahre vor allem Vieh gehalten wurde, hat Peter Friesen Senior dem Broicherhof, der aber von allen Friesenhof genannt wird, vor 30 Jahren ein neues Gesicht gegeben – das der Knollengewächse. Vor allem für den Anbau von Kartoffeln ist der Friesenhof bekannt. Aber auch Zuckerrüben und Brotweizen baut Familie Friesen auf den insgesamt gut 70 Hektar rund um den Hof an der Schiefbahner Straße an.

Die „gute fachliche Kenntnis, der Anbaustandort, aber besonders die Liebe zum Produkt und jahrzehntelange Erfahrung“ sind für Familie Friesen der Schlüssel zum „Geschmacks-Geheimnis“. Dazu gehört auch die nachhaltige Anbauweise nach dem Prinzip der Fruchtfolge. So garantiert der Friesenhof bei seinen Knollen absolute Frische und natürlichen Geschmack.

Fest verwurzelt in Willich, steht der Friesenhof außerdem für Landwirtschaft zum Anfassen. Wir können nur jedem empfehlen, das Angebot der Familie Friesen zum „Hofbesuch“ anzunehmen und moderne Landwirtschaft mit Tradition hautnah zu erleben. Und vielleicht lernen Sie gleichzeitig einen echten Champion kennen – Peter Friesen Senior ist nämlich nicht nur ein Willicher Original „Aus bester Nachbarschaft“, sondern auch Tractor-Pulling-Gewinner (Dülken 2016).

Rübenkraut & Rübe Apfel von Bauer Claßen

„Unser Rübenkraut ist ein reines Naturprodukt ohne jegliche Zusätze.“

  • Hochwertige Spezialitäten aus erntefrischen Zuckerrüben
  • Schmackhafter Brotaufstrich, reich an Magnesium und Eisen, gluten- und laktosefrei
  • Familienbetrieb in dritter Generation

Zuckerrüben traut man auf den ersten Blick gar nicht zu, dass aus ihnen so manche Spezialität entsteht. Zum Beispiel das Rheinische Zuckerrübenkraut.

Walter Claßen, der mit seinem Familienbetrieb in dritter Generation in Erkelenz und Umgebung Rüben anbaut, schwört auf den naturreinen, konzentrierten Saft der Zuckerrübe. „Ohne jeglichen nachträglichen Zusatz wird sie eingedickt zu einem schmackhaften Sirup“, schwört er auf das hochwertige Produkt aus heimischer Produktion.

Der dunkle Sirup wird ganz ohne Zusatz chemischer Stoffe hergestellt. Er enthält sogar einen hohen Anteil an Mineralstoffen, wie Magnesium und Eisen, außerdem ist Zuckerrübenkraut gluten- und laktosefrei. Claßen genießt ihn selbst als schmackhaften Brotaufstrich mit Frischkäse, Käse, Quark oder sogar Leberwurst. Auch an Kochfreunde richtet er „süße Grüße aus dem Erkelenzer Land“: Denn das Kraut verfeinert Saucen, hilft beim Backen von dunklem Brot und ist beste Backzutat für Lebkuchen und Printen.

Am Herzen liegt dem Rübenbauer seine neueste Kreation: „Rübe Apfel“, eine Bereicherung für jeden Frühstückstisch. „Ein reines Naturprodukt mit nur zwei Zutaten, nämlich Zuckerrüben und Äpfel“, schwärmt Claßen. Nach eigenem Rezept dickt er den ausgepressten Saft der gekochten Zuckerrüben und Äpfel zu einem einzigartigen Sirup ein. Der Apfelanteil sorgt dabei für ein feines Aroma und eine milde Geschmacksabrundung.

Äpfel, Birnen, Kirschen & Apfelsaft vom Birkshof

„Unser Betrieb ist unsere Passion. In all unseren Früchten steckt ein Stück von uns.“

  • Obstbauern in Schelsen in sechster Generation
  • Sonnenverwöhnte Äpfel, Birnen und Kirschen
  • Gesunde, geschmackvolle, mit Liebe hergestellte Lebensmittel zum Wohle zufriedener Kunden

Tradition zählt heute mehr denn je. Und da kann Familie Hütten mitreden, denn in mittlerweile sechster Generation betreiben die Obstbauern den Birkshof im Mönchengladbacher Ortsteil Schelsen. 180 Jahre sind seit der Gründung vergangen. Als Schelsener „Urgestein“ kann die Familie natürlich viele Geschichten erzählen, weshalb sie immer wieder Schulklassen und Kindergärten über ihren Hof führen.

Äpfel, Birnen und Kirschen liefert die jährliche Ernte auf fünf Hektar Obst-Anbaufläche in der Köln-Aachener Bucht, einem sonnenverwöhnten Standort für besonders leckere Früchte. Apfelsaft, aber auch Nudeln lässt die Familie aus ihren Produkten herstellen. Sie beschäftigt zehn Angestellte, als Saisonarbeitskräfte helfen nur Schüler und Studierende aus der Umgebung. „Wir stehen für gesunde, geschmackvolle, mit Liebe hergestellte Lebensmittel“, versichern sie, alles zum Wohle zufriedener Kunden.

Vater Heinz-Josef Hütten und Sohn Henrik ernten neben Obst auf dem insgesamt 80 Hektar großen Hof auch Rüben, Getreide, Kartoffeln und Raps. Als Tiere halten sie Schweine, Rinder und Legehennen, die im Stall frei herum laufen und im Stroh scharren können. Überhaupt ist ihnen als Obstbauern die Umwelt wichtig, vor allem die Vielfalt an Insekten. Deshalb bieten sie ihren Kunden Blühpatenschaften an. Fotos der Blütenpracht stellen sie auf Facebook und Instagram online.

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